Hinweise zur Einreichung von Manuskripten

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1. Allgemeine Angaben

Das Jahrbuch Ethik in der Klinik veröffentlicht Originalbeiträge, Essays, Fallstudien, Diskussionsbeiträge, Rezensionen und Quellentexte. Alle Texte werden begutachtet, Originalbeiträge einem peer review-Verfahren unterzogen.

Manuskripte können bei der Redaktion des Jahrbuchs Ethik in der Klinik eingereicht werden. Bitte senden Sie Ihre Dateien an:

Professur für Ethik in der Medizin
Institut für Geschichte und Ethik in der Medizin
Redaktion Jahrbuch Ethik in der Klinik (JEK)
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Glückstraße 10
91054 Erlangen
sekretariat@ethik.med.uni-erlangen.de

Manuskripte können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Die Texte sollen bis zum 15. Februar 2014 eingereicht werden.

2. Gestaltung der Manuskripte

  • Originalbeiträge sollten nicht mehr als 40.000 Zeichen umfassen. Bei Rezensionen sollte der Umfang 12.000 Zeichen, bei Essays und Forumsbeiträgen ca. 20.000 Zeichen nicht überschreiten. Alle Angaben schließen Leerzeichen ein.
  • Die erste Seite sollte die folgenden Elemente enthalten: 1. Namen aller Autoren, 2. kurzer, klarer Haupttitel und Untertitel der Arbeit in deutscher und englischer Sprache, 3. eine detaillierte Korrespondenzadresse einschließlich E-Mail.
  • Hinweise auf Förderungen, Danksagungen und mögliche Interessenkon-flikte sind an das Ende der Arbeit vor die Literaturangaben zu stellen.
  • Die sprachlich einwandfreie Gestaltung der Arbeit unterliegt der Verant-wortung der Autoren.
  • Im Manuskript sollten nach Möglichkeit Gliederungen auf zwei Ebenen beschränkt und wie folgt durchnummeriert werden: 1., 1.1., 1.2., 2. usw.
  • Das Manuskript sollte in möglichst einfacher Formatierung als Word-Datei eingereicht werden. Weder Formatvorlagen noch spezifische Formatierungen sollten verwendet werden. Es genügt, Hauptüberschriften und Zwischenüberschriften fett hervorzuheben. Hervorhebungen im Text können kursiv erfolgen.

3. Literaturangaben

  • Das Literaturverzeichnis sollte in der Regel nicht mehr als 30 Nachweise umfassen. Es werden nur die im Text zitierten Arbeiten aufgeführt.
  • Die Angaben sind nach dem ersten Autorennamen alphabetisch und chronologisch (2005, 2006 ...) anzuordnen.
  • In den Fußnoten erfolgen die Literaturnachweise mit Kurzangaben – z.B. „Siehe Frewer/Fahr (2007)“ oder bei der Nennung von Seitenzahlen „Vgl. Meyers (2008), S. 45“.
  • Die ausführlichen Literaturnachweise erfolgen im Literaturverzeichnis, das mit „Literatur“ zu überschreiben ist.
  • Zeitschriftenbeiträge, Sammelwerke und Monografien werden in der folgenden Weise zitiert:

Zeitschriftenbeitrag
Kettner, M. (2005): Ethik-Komitees. Ihre Organisationsformen und ihr morali- scher Anspruch. In: Erwägen – Wissen – Ethik (EWE) 16, 1 (2005), S. 3- 16.

Sammelbände
Marckmann, G. (2007): Einführung eines klinischen Ethik-Komitees (KEK). In: Napiwotzky/Student (2007), S. 134-147.

Der ausführliche Nachweis des Sammelbandes erfolgt als eigenständiger Eintrag in das Literaturverzeichnis. Die obige Angabe ist also zu ergänzen mit:

Napiwotzky, A./Student, J.-C. (Hg.) (2007): Was braucht der Mensch am Lebensende? Ethisches Handeln und medizinische Machbarkeit. Stuttgart.

Monografie
Beauchamp, T. L./Childress, J. F. (2009): Principles of Biomedical Ethics. New York, Oxford.

4. Jahrbuch Ethik in der Klinik 2014 – Call for Papers

Schwerpunkt des JEK 2014 ist das Thema „Gute oder vergütete Behandlung?“. Zur Publi­kation können alle Beiträge eingereicht werden, die sich mit ethischen Fragen der Therapiequalität, ökonomischen Aspekten von Behandlung und Medizinethik im Kontext der klinischen Praxis auseinandersetzen. Besonders er­wünscht sind Manuskripte zu folgenden Fragen:

  • Ethische, philosophische, theologische und sozialwissenschaftliche Beiträgezur Behandlungsqualität im Krankenhaus
  • Empirische Arbeiten zu moralischen Aspekten der Vergütung von Therapien
  • Studien zu ethischen Problemen ärztlicher/pflegerischer Professionalisierung
  • Übersichtsarbeiten zur (zeit-)geschichtlichen Entwicklung klinischer Medizin
  • Analysen zu Auswirkungen der DRG’s in Kliniken und im Gesundheitswesen
  • Versorgungsforschung zu Ethik, Gleichheit und Gerechtigkeit in Kliniken
  • Ethische Fragen von Wartelisten in Kliniken, z.B. bei Transplantationen etc.
  • Interessenkonflikte oder Korruption bei der Abrechnung klinischer Medizin
  • Therapiequalität aus Sicht von Patienten und Selbsthilfe(organisationen) –
  • Was ist aus der Patient(inn)en-Perspektive eine „gute Behandlung“?
  • Beiträge zur Diskrepanz von Anspruch und Wirklichkeit klinischer Therapien
  • Ethische Fragen der Therapievergütung in Bezug auf besondere Arbeitsbereiche wie Neonatologie, Intensivstation, Spezialabteilungen, Palliativstationen
  • Moralische Aspekte von Therapieformen bei spezifischen Patientengruppen wie Schwangeren, Menschen mit Behinderungen oder Sterbenden
  • Behandlungsvergütung aus Sicht von Klinischer Ethik und Organisationsethik
  • Grenzfragen zwischen strukturellen und individuellen Problemen in Kliniken
  • Richtlinien zur Therapievergütung: (Kostensensible) Leitlinien und Ethik

Spezielles Fallstudien-Forum:

  • Gute und vergütete Behandlung aus Sicht der Klinischen Ethikberatung
  • Erfahrungsberichte aus Klinischen Ethikkomitees und Beratungsdiensten
  • Inter-KEK-Fallstudien: Vergleichende Forschung zur Ethikberatung

Es wird Interessenten, die ein Manuskript einreichen möchten, empfohlen, sich vor der Einreichung mit den Herausgebern des Jahrbuch Ethik in der Klinik in Verbindung zu setzen. Weitere Informationen auch im Internet über: www.ethikkomitee.med.uni-erlangen.de/jahrbuch-ethik-in-der-klinik/

Alle Informationen zum Download: Call-For-Papers-JEK-7-2014.pdf

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